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Völkermord in den deutschen Kolonien

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In den er Jahren übernahmen deutsche Siedler z. Januar , nachdem sich die Volksgruppe durch massive Landkäufe der Deutschen Kolonialgesellschaft immer mehr aus ihrem Siedlungsgebiet zurückgedrängt sah und sie durch skrupellose Händler an den Rand der wirtschaftlichen Existenz gebracht worden waren.

Zunächst wurden einzelne Farmen, Eisenbahnlinien und Handelsstationen angegriffen. Heftige Kämpfe gab es um die Stadt Okahandja.

Der Kampf gegen die Herero wurde mit drei Abteilungen aufgenommen. Da Leutwein die Kampfkraft der Herero falsch einschätzte, gelang es zunächst nicht, entscheidende Vorteile zu erringen.

Die Reichsregierung war mit dem Verlauf der Operationen unzufrieden und ernannte den Generalleutnant Lothar von Trotha zum neuen Oberbefehlshaber der Schutztruppe.

August zur Entscheidungsschlacht am Waterberg. Es gelang den Herero zwar, wie im Falle einer Niederlage geplant, nach Südosten auszuweichen, sie unterschätzten jedoch die Schwierigkeiten, welche sich durch eine Flucht mit Rinder- und Ziegenherden, Kindern und Verwundeten durch die Omaheke -Trockensavanne ergaben.

Im Oktober erhoben sich die Nama im Süden des Landes. Gleichzeitig erhob sich Kaptein Jakob Morenga und griff in die Kämpfe ein.

Die Vorgänge kosteten durch Krankheiten, Hunger und Durst, Kampfhandlungen, Überfälle, Flucht und vielfach menschenunwürdige Missstände in den Internierungslagern nach Schätzung zwischen Durch die Aufstände war die Wirtschaft von Deutsch-Südwestafrika nahezu zum Erliegen gekommen, die Farmwirtschaft musste völlig neu aufgebaut werden, es gab kaum noch Vieh.

Der Wiederaufbau war bereits von dem am November ernannten neuen Gouverneur Friedrich von Lindequist eingeleitet worden.

Mit Entschädigungen in Höhe von insgesamt 7 Millionen Reichsmark sorgte die Reichsregierung dafür, dass die meisten Farmer im Land gehalten werden konnten.

Er sorgte für eine effektive Verteilung der Beihilfen, schob Landspekulationen einen Riegel vor und förderte die Einfuhr von Vieh. Januar eine Verordnung über die Selbstverwaltung in Deutsch-Südwestafrika, mit der Gemeinde- und Bezirksverbände sowie ein Landesrat ins Leben gerufen wurden.

Der Landesrat, der im April erstmals zusammentrat, hatte die Aufgabe, den Gouverneur, der weiterhin an der Spitze der Kolonialverwaltung stand, zu beraten.

Deutschland versuchte Waisen als Hilfskräfte mit Niedriglohn für Geschäftsleute und Gewerbetreibende zu gewinnen. Vorrang erhielten die aus Waisenhäusern zu entlassenen Jünglinge und Mädchen, keinesfalls solche aus den Besserungsanstalten und sogenannten Rettungshäusern.

Im Juni wurde östlich von Lüderitz der erste Diamant gefunden, der einen Massenansturm auf das Gebiet auslöste und dem Land einen neuen Wirtschaftszweig, die Diamantenförderung, bescherte.

Bereits nach drei Monaten waren Diamanten von insgesamt Karat gefunden worden, bis zum Jahresende betrug der Wert der Förderung bereits 1,1 Millionen Reichsmark.

Sehr zum Unwillen der Bevölkerung sperrte das Reichskolonialamt das Gebiet der Diamantenfelder südlich des Breitengrades bis zum Oranje in einer Breite von Kilometern und vergab das alleinige Schürfrecht an den Grundeigentümer, die Deutsche Kolonialgesellschaft.

Ab wurde die Diamantenförderung mit einer Steuer von 6,6 Prozent belegt, wodurch der Kolonialverwaltung jährlich etwa 10 Millionen Reichsmark zuflossen.

Nachdem in Europa am 1. Daher rief man am 8. August die Mobilmachung aus und evakuierte einen 50 Kilometer breiten Streifen entlang der Grenze zu Südafrika.

September beschloss das südafrikanische Parlament die Kriegsteilnahme. Erste Schüsse fielen bereits am September bei den Polizeistationen von Nakop und Ramansdrift, und bereits am September besetzten südafrikanische Truppen in Stärke von Mann die Lüderitzbucht.

Einen Tag später überschritt eine Abteilung der Unionstruppen den Oranje, die jedoch von den deutschen Truppen in der Schlacht bei Sandfontein zurückgeschlagen werden konnte.

Danach verlagerten die Südafrikaner ihre Angriffe wieder an die Lüderitzbucht und konnten dort entlang der Bahnlinie bis zum 9.

Im März marschierten südafrikanische Truppen von Walfischbai aus in Richtung Keetmanshoop , das ihnen am April in die Hände fiel. Im Süden musste die deutsche Schutztruppe der Übermacht des Feindes weichen und zog sich nach Norden zurück.

Es stellte sich nun heraus, dass die deutsche Schutztruppe den Südafrikanern hoffnungslos unterlegen war; das galt sowohl für die Truppenstärke als auch für die Ausrüstung.

Während die deutsche Truppe bei Ausbruch des Krieges durch Seeleute, Reservisten, Freiwillige und Einheimische auf Mann aufgestockt worden war, stand ihr auf der gegnerischen Seite ein Heer von Den Deutschen standen zwei veraltete Flugzeuge und fünf Kraftwagen zur Verfügung, wogegen die Südafrikaner sechs moderne Kampfflugzeuge und Motorfahrzeuge einsetzen konnten.

Nachdem die Unionstruppen die deutschen Verteidiger auch im Norden immer weiter zurückgedrängt hatten, bot Gouverneur Seitz dem südafrikanischen General Botha am Mai vergeblich einen Waffenstillstand an.

Juli erlitt die Schutztruppe ihre letzte und endgültige Niederlage bei einem Gefecht bei Otavi , westlich von Grootfontein. Der aktive Teil der Schutztruppe wurde in einem Lager bei Aus interniert, die Reservisten konnten nach Deutschland zurückkehren.

Die Verwaltung der deutschen Kolonie übernahm das südafrikanische Militär. Etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung Südwestafrikas wurde bis zum Juli nach Deutschland zurückgeschickt.

Die ersten deutschen Siedler beschäftigten sich hauptsächlich mit der Viehwirtschaft. Die Zahl der gehaltenen Rinder stieg von rund Im Süden entwickelte sich eine Wollschaf- und Ziegenzucht.

Ziegen und Schafe waren im Lande jeher weit verbreitet und lieferten in erster Linie Fleischnahrung. Europäische Züchter experimentierten mit Merino- und Karakulschafen , deren Zahl rasch anwuchs.

Der geplante Ausbau bewässerter Flächen fand kriegsbedingt nicht mehr statt. Die früh gehegte Hoffnung auf abbauwürdige Goldvorkommen erfüllte sich jedoch nicht.

Stattdessen stand der Abbau von Kupfererzen nach den Diamanten an zweiter Stelle.

Diese Datei und die Informationen unter dem roten Trennstrich werden aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons eingebunden. Göring gelang es weder, die Vertragskündigungen rückgängig zu machen, noch die kämpfenden Stämme zu befrieden. Die Idee traf bei den zuständigen Stellen in der Kolonialverwaltung auf Zustimmung, so dass es zur Stationierung von je einem Flugzeug auf Flugplätzen bei Karibib und Keetmanshoop kam. Gerechtigkeit hat viele Facetten: Weitergabe unter gleichen Bedingungen — Wenn du das lizenzierte Werk bzw. Anfragen nach Arbeitskräften lehnten die Verwaltungen der anderen deutschen Kolonien in Afrika jedoch ab. Die Zahl der Mitglieder wuchs auf mehrere hundert an. Der Goldfund stellte sich später als Schwindel heraus, und die Schutztruppe löste sich wieder auf, nachdem sie zuvor lediglich durch ihre Disziplinlosigkeit aufgefallen war. Im Oktober erhoben sich die Nama im Süden des Landes. Bis kamen weitere deutsche Siedler hinzu.

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Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Ziegen und Schafe waren im Lande jeher weit verbreitet und lieferten in erster Linie Fleischnahrung. Gleichzeitig erhob sich Kaptein Jakob Morenga und griff in die Kämpfe ein. Nachdem Bismarck jedoch so entschlossen auftrat und die britischen Rechtsansprüche nach vorherigem Verzicht auf das Gebiet recht fragwürdig erscheinen mussten, blieb ihnen nichts anderes übrig, als nachzugeben. Erste Schüsse fielen bereits am Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Claudia Vespermann heizt die Stimmung auf der Kirmes an. Januar eine Verordnung über die Selbstverwaltung in Deutsch-Südwestafrika, mit der Gemeinde- und Bezirksverbände sowie ein Landesrat ins Leben gerufen wurden.

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Erst spät trat Südwestafrika in den Bereich der europäischen Erforschung und Kenntnis. Wohl hatten die Portugiesen schon im Jahrhundert auf ihren Indienfahrten Landungszeichen in Form von Kreuzen hinterlassen, aber erst die Annahme, es lasse sich im Inneren Reichtümer erwerben, führte im Jahrhundert vom Kapland aus zu einigen Expeditionen.

Beide Absichten waren jedoch ebenso wenig erfolgversprechend wie ein späterer Versuch der Briten, eine Kupfermine ins Leben zu rufen.

Sie behielten jedoch die Walfischbai und die Pinguininseln in ihrer Hand. Als sich die im Inland lebenden Europäer, Missionare und Händler wegen mangelnden Schutzes aufgrund angeblicher Übergriffe durch Afrikaner beklagten, erklärten die britischen Kolonialbehörden, dass sie mit dem Inneren des Landes nichts zu tun hätten und keine Verwaltung ausübten.

Die Briten erhoben also, wie sie selbst erklärten, keine weitergehenden Ansprüche auf Südwestafrika. Im September segelte Lüderitz an Bord eines Dreimasters dann selbst nach Südwestafrika, um als neuer Landesherr seine Erwerbungen zu besichtigen.

In den Zeitungen wurde er bald als Held der deutschen Kolonialbewegung gefeiert. Dessen Kapitän Karl Ascheborn erstattete dem Reichskanzler später schriftlich Bericht und erklärte, er habe festgestellt, dass Lüderitz den Landbesitz zunächst nur in englischen Meilen vermessen habe.

Die Nama fühlten sich getäuscht, konnten aber trotz Protest ihren Standpunkt nicht durchsetzen. Nachdem Bismarck jedoch so entschlossen auftrat und die britischen Rechtsansprüche nach vorherigem Verzicht auf das Gebiet recht fragwürdig erscheinen mussten, blieb ihnen nichts anderes übrig, als nachzugeben.

Sie beanspruchten nur die schon früher besetzte Walfischbucht. Die erste offizielle Flaggenhissung in Südwestafrika fand am 7. Breitengrad und ein Gebiet von 20 Meilen landeinwärts von jedem Punkt der Küste aus für weitere Pfund und 60 Gewehre verkauft wurde.

Die Schutzgebietsverwaltung wurde bald darauf in diese Festung verlegt. Nachdem Lüderitz die deutsche Regierung von der wirtschaftlichen Bedeutung seiner Niederlassung in Südwestafrika überzeugt und dringend um hoheitlichen Schutz gebeten hatte, wurde Gustav Nachtigal als kaiserlicher Generalkonsul und Kommissar für Deutsch-Westafrika ernannt.

Dieser schloss weitere Schutzverträge mit den einheimischen Stämmen ab. Göring wurde daraufhin aufgefordert, vom Reich eine Schutztruppe anzufordern, die die Ordnung auf den vermeintlichen Goldfeldern aufrechterhalten sollte.

Die Reichsregierung lehnte mit dem Hinweis, dass das betroffene Gebiet Privatbesitz der Deutschen Kolonialgesellschaft sei, das Ansinnen ab. Die Kolonialgesellschaft stellte daraufhin mit Unterstützung Görings eine eigene Söldnertruppe, bestehend aus zwei Offizieren, fünf Unteroffizieren und 20 schwarzen Soldaten, auf.

Der Goldfund stellte sich später als Schwindel heraus, und die Schutztruppe löste sich wieder auf, nachdem sie zuvor lediglich durch ihre Disziplinlosigkeit aufgefallen war.

Die Herero kündigten daraufhin die Schürfrechte der Deutschen und den Schutzvertrag auf. Göring gelang es weder, die Vertragskündigungen rückgängig zu machen, noch die kämpfenden Stämme zu befrieden.

Als die Witbooi zudem begannen, das ganze Land mit Plünderungen zu terrorisieren, zogen sich Göring und die gesamte deutsche Verwaltung, dem Chaos entfliehend, in die britische Walfischbucht zurück.

Durch das energische Auftreten beeindruckt, nahmen die Herero die Kündigung des Schutzvertrages zurück. Mai zum vorläufigen Reichskommissar und Landeshauptmann ernannt.

Damit lagen die zivile und die militärische Macht in einer Hand. Nach dem Gefecht von Hornkranz zog sich Hendrik Witbooi in die unwegsamen Naukluftberge zurück und führte einen Guerillakrieg gegen die Deutschen.

Schnell arbeiteten beide aber auch militärisch zusammen. Leutwein stand nun noch vor der Aufgabe, den Kampf gegen die Witbooi unter ihrem Kapitän Hendrik Witbooi zu beenden, die sich inzwischen in der Naukluft, einer unzugänglichen Felsenlandschaft, verschanzt hatten.

Nachdem die deutschen Truppen noch einmal durch Nachschub aus Deutschland verstärkt worden waren, griff Leutwein die Witbooi am August mit drei Kompanien an und zwang sie nach für beide Seiten strapaziösen Gefechten am September zur Aufgabe.

Mit Kapitän Hendrik Witbooi wurde ein Schutzvertrag abgeschlossen, der seinem Stamm ein eigenes Siedlungsgebiet zusicherte, das allerdings unter der Aufsicht einer deutschen Garnison stehen sollte.

Die Witbooi hielten sich bis zum Ausbruch des Hereroaufstandes an diesen Vertrag. In den er Jahren übernahmen deutsche Siedler z.

Januar , nachdem sich die Volksgruppe durch massive Landkäufe der Deutschen Kolonialgesellschaft immer mehr aus ihrem Siedlungsgebiet zurückgedrängt sah und sie durch skrupellose Händler an den Rand der wirtschaftlichen Existenz gebracht worden waren.

Zunächst wurden einzelne Farmen, Eisenbahnlinien und Handelsstationen angegriffen. Heftige Kämpfe gab es um die Stadt Okahandja.

Der Kampf gegen die Herero wurde mit drei Abteilungen aufgenommen. Da Leutwein die Kampfkraft der Herero falsch einschätzte, gelang es zunächst nicht, entscheidende Vorteile zu erringen.

Die Reichsregierung war mit dem Verlauf der Operationen unzufrieden und ernannte den Generalleutnant Lothar von Trotha zum neuen Oberbefehlshaber der Schutztruppe.

August zur Entscheidungsschlacht am Waterberg. Es gelang den Herero zwar, wie im Falle einer Niederlage geplant, nach Südosten auszuweichen, sie unterschätzten jedoch die Schwierigkeiten, welche sich durch eine Flucht mit Rinder- und Ziegenherden, Kindern und Verwundeten durch die Omaheke -Trockensavanne ergaben.

Im Oktober erhoben sich die Nama im Süden des Landes. Gleichzeitig erhob sich Kaptein Jakob Morenga und griff in die Kämpfe ein.

Die Vorgänge kosteten durch Krankheiten, Hunger und Durst, Kampfhandlungen, Überfälle, Flucht und vielfach menschenunwürdige Missstände in den Internierungslagern nach Schätzung zwischen Durch die Aufstände war die Wirtschaft von Deutsch-Südwestafrika nahezu zum Erliegen gekommen, die Farmwirtschaft musste völlig neu aufgebaut werden, es gab kaum noch Vieh.

Der Wiederaufbau war bereits von dem am November ernannten neuen Gouverneur Friedrich von Lindequist eingeleitet worden. Mit Entschädigungen in Höhe von insgesamt 7 Millionen Reichsmark sorgte die Reichsregierung dafür, dass die meisten Farmer im Land gehalten werden konnten.

Er sorgte für eine effektive Verteilung der Beihilfen, schob Landspekulationen einen Riegel vor und förderte die Einfuhr von Vieh.

Januar eine Verordnung über die Selbstverwaltung in Deutsch-Südwestafrika, mit der Gemeinde- und Bezirksverbände sowie ein Landesrat ins Leben gerufen wurden.

Der Landesrat, der im April erstmals zusammentrat, hatte die Aufgabe, den Gouverneur, der weiterhin an der Spitze der Kolonialverwaltung stand, zu beraten.

Deutschland versuchte Waisen als Hilfskräfte mit Niedriglohn für Geschäftsleute und Gewerbetreibende zu gewinnen. Vorrang erhielten die aus Waisenhäusern zu entlassenen Jünglinge und Mädchen, keinesfalls solche aus den Besserungsanstalten und sogenannten Rettungshäusern.

Im Juni wurde östlich von Lüderitz der erste Diamant gefunden, der einen Massenansturm auf das Gebiet auslöste und dem Land einen neuen Wirtschaftszweig, die Diamantenförderung, bescherte.

Bereits nach drei Monaten waren Diamanten von insgesamt Karat gefunden worden, bis zum Jahresende betrug der Wert der Förderung bereits 1,1 Millionen Reichsmark.

Sehr zum Unwillen der Bevölkerung sperrte das Reichskolonialamt das Gebiet der Diamantenfelder südlich des Breitengrades bis zum Oranje in einer Breite von Kilometern und vergab das alleinige Schürfrecht an den Grundeigentümer, die Deutsche Kolonialgesellschaft.

Ab wurde die Diamantenförderung mit einer Steuer von 6,6 Prozent belegt, wodurch der Kolonialverwaltung jährlich etwa 10 Millionen Reichsmark zuflossen.

Nachdem in Europa am 1. Daher rief man am 8. August die Mobilmachung aus und evakuierte einen 50 Kilometer breiten Streifen entlang der Grenze zu Südafrika.

September beschloss das südafrikanische Parlament die Kriegsteilnahme. Erste Schüsse fielen bereits am September bei den Polizeistationen von Nakop und Ramansdrift, und bereits am September besetzten südafrikanische Truppen in Stärke von Mann die Lüderitzbucht.

Einen Tag später überschritt eine Abteilung der Unionstruppen den Oranje, die jedoch von den deutschen Truppen in der Schlacht bei Sandfontein zurückgeschlagen werden konnte.

Danach verlagerten die Südafrikaner ihre Angriffe wieder an die Lüderitzbucht und konnten dort entlang der Bahnlinie bis zum 9. Im März marschierten südafrikanische Truppen von Walfischbai aus in Richtung Keetmanshoop , das ihnen am April in die Hände fiel.

Im Süden musste die deutsche Schutztruppe der Übermacht des Feindes weichen und zog sich nach Norden zurück.

Es stellte sich nun heraus, dass die deutsche Schutztruppe den Südafrikanern hoffnungslos unterlegen war; das galt sowohl für die Truppenstärke als auch für die Ausrüstung.

Während die deutsche Truppe bei Ausbruch des Krieges durch Seeleute, Reservisten, Freiwillige und Einheimische auf Mann aufgestockt worden war, stand ihr auf der gegnerischen Seite ein Heer von Den Deutschen standen zwei veraltete Flugzeuge und fünf Kraftwagen zur Verfügung, wogegen die Südafrikaner sechs moderne Kampfflugzeuge und Motorfahrzeuge einsetzen konnten.

Nachdem die Unionstruppen die deutschen Verteidiger auch im Norden immer weiter zurückgedrängt hatten, bot Gouverneur Seitz dem südafrikanischen General Botha am Mai vergeblich einen Waffenstillstand an.

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